Regen und Nässe

Heute haben wir die Figuren eingesammelt, als Nächstes kommen Burg und Gebäude vom Bahnhof STROBL rein. Es ist einfach viel zu nass draussen. Die nächsten Tage sollen die Temperaturen fallen, aber es wird trockener. Doch für mich zum Fahren viel zu kalt. Schade.

Feuchter Herbst

Jetzt ist es schon ein paar Wochen so feucht, dass Fahren praktisch unmöglich ist. Da keine Sonne mehr auf die Anlage scheint, bleiben Schienen und Pflanzen den ganzen Tag über nass. Dazu ist es sehr ungemütlich nasskalt, da bleibe ich lieber im Haus.

Aber bei einem Besuch von Lars haben wir immerhin mit dem Gleisbiegegerät eine Kurve angenehmer gebogen und alles vorbereitet, dass die Hecke am südlichen Ende der Anlage vom Gärtner geschnitten werden kann ohne daß die dort eigentlich befindlichen Gebäude in Gefahr geraten. 

Die nächsten Aufgaben sind jetzt das Einsammeln der Figuren und anschließend das Einlagern von Burg, Bahnhof und Heizhaus.

Neu: Videos

Inzwischen habe ich begonnen, eine Rubrik „Videos“ einzurichten und dort meine Youtube-Videos zu verlinken. Außerdem soll es ein paar Bemerkungen zum Inhalt geben.

SKGLB Nr. 9 unterwegs

So langsam geht das Gartenbahnjahr in seine letzte Phase (im Winter ist mir zu kalt :() und ich hatte schon die Befürchtung, dass gar nichts mehr geht, weil die Schienenreinigungslok kasperte. Zu meiner Überraschung konnte ich sie jedoch einigermaßen in Gang setzen – ob es von Dauer ist wird sich zeigen.

Jedenfalls habe ich dann die stark verschmutzten Schienen gut reinigen können und einen kleinen Zug der SKGLB aufgesetzt. Mit dabei die Lok Nr. 9, die erste Lok, die von einem Fachunternehmen im Odenwald in Richtung Salzkammergut Lokalbahn getrimmt wurde. Und dabei der nachgebaute D 755, wobei die Dachform und die Farbgebung von dem heute bei der TAURACHBAHN Eingesetzten abweichen, aber vermutlich eher dem ursprünglichen Zustand nahekommen.

Die „Mondseekuh“ im Video

Im Moment nutze ich ja nur den oberen Anlagenteil, unten ist noch einige Pflege notwendig. Trotzdem habe ich mich noch einmal an einem Video über die Mondseekuh probiert.

Der TCa 672

Die Mondseekuh hat von mir für den Fahrbetrieb eine neue Nummer bekommen: 672 – eigentlich naheliegend.
Gleichzeitig habe ich mir einige CVs angesehen und etwas verändert. Nicht dass ich immer gewusst hätte, was ich da mache, aber dank sorgfältiger Notizen hätte ich ja alles rückgängig machen können. Aber ich konnte das Fahrverhalten doch sichtbar verbessern: Der Triebwagen fährt seine Runden jetzt wesentlich ruhiger, gleichmäßiger.
Immerhin konnte ich dann heute auch ein paar Bilder „schießen“.