An dieser Stelle will ich Videos über meine Gartenbahn kompakt präsentieren. In den letzten Jahren habe ich da wenig bis nichts produziert, aber jetzt mit dem Handy sind schnell ein paar Szenen festgehalten. Mal sehen, wie sich das so entwickelt.

2022

Der SKGLB-Triebwagen TCa 672 ist ein ganz besonderes Modell bei der H.G.B. Er wurde vor vielen Jahren von einem Kleinserien-hersteller in Österreich gefertigt.

Im Volksmund wurde das Fahrzeug wegen der Hupe „Mondsee-Kuh“ genannt. Das Original wurde ursprünglich aus dem Salonwagen des Kaisers umgebaut. Man setzte ihn zwischen Bad Ischl und Strobl sowie St. Lorenz und Mondsee ein, verschiedentlich auch zum Schülertransport Mondsee-St. Gilgen. Seit 1970 erlebt der Triebwagen eine „Wiedergeburt“ als Barwagen der Murtalbahn

 

2022

Meine 2095.11 ist ein Zufallskauf in Tschechien.

Die robuste Baureihe 2095 löste auf fast allen österreichischen Schmalspurbahnen die Dampfloks ab, so auch bei der Mariazellerbahn. Ob die „11“ auch dort eingesetzt wurde, ist mir nicht bekannt. Aber mit den „Jaffa“-Wagen und dem braunen Mariazeller ergibt sich ein schöner Zug.

Das Original wurde nach Rumänien exportiert.

 

2021

Fahrzeuge der Taurachbahn sind auch deshalb interessant, weil dort u.a. Originale oder Nachbauten der SKGLB eingesetzt werden. In diesem kurzen Video sind die 3 Personenwagen wie sie heute eingesetzt werden mit der 298.56 im Einsatz. Diese Lokomotive wurde vorübergehend auch beim „Flascherlzug“ eingesetzt.

Zu dieser Bahn, die ich bereits 2mal besuchen konnte, gibt es weiteres Fahrmaterial. Also im neuen Jahr bestimmt auch ein neues Video.

 

2017

Zugbegegnungen machen besonderen Spass. Hier die „Bergziege“ auf der Pendelstrecke sowie die SKGLB 31 und SKGLB 33 mit authentischen Zugzusammenstellungen.

Auch auf den Rundstrecken habe ich erfolgreich einfachen Automatikbetrieb einrichten können.

Zu den Lokomotiven gibt es auch spezielle Videos.

 

2017

Die Bergziege der H.G.B. – von einem Freund aus der Lausitz aus einer „Stainz“ modifiziert, den Namen erhielt sie dann von einem Freund aus der Pfalz. Der geschobene Wagen, der oder das „Zigeunerwagerl“, wurde nach Originalplänen der Schafbergbahn ebenfalls in der Lausitz gebaut. Die Pendelautomatik basiert auf „Massoth“-Technik.

Bei mir heißt sie „Schoofbuckelbahn“ – und aus dem südhessischen übersetzt: Schafbergbahn.